
Unter Organisatorischer Resilienz oder der Widerstandsfähigkeit eines Unternehmens versteht man die Fähigkeit einer Organisation, auf zunehmende Veränderungen und plötzlich auftretende Störungen zu reagieren, sich diesen anzupassen und somit fortzubestehen und erfolgreich zu sein.
Das anschliessend dargestellt Organisatorische Resilienz Framework identifiziert zwölf Disziplinen im Management, die ein effektives Risikomanagement ermöglichen. Jede dieser Disziplinen muss als System implementiert werden. Neben dem effektiven Risikomanagement ist es ebenso wichtig, dass die Organisation auf allen Ebenen über effektive und befähigte Führungskräfte verfügt, über vertrauenswürdige und respektierte Führungskräfte sowie über Führungskräfte, die Entscheidungen treffen können. Sicherheits- und Risikokultur spielt auch eine wichtige Rolle für die Widerstandsfähigkeit einer Organisation.
Zwar gibt es keine einheitliche Strategie oder Lösung, um eine Organisation belastbar zu machen, eine Organisation kann jedoch ihre Widerstandsfähigkeit (Organisatorische Resilienz) verbessern, indem sie:
Jeder dieser Aspekte spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau einer widerstandsfähigeren Organisation (Organisatorische Resilienz). Die Umsetzung als Rahmen und als integrierte Strategie bringt jedoch den grössten Nutzen.
Eine Unternehmenskultur, die Input von allen wertschätzt, Kreativität und Innovation fördert, Wissen, Lernen und kontinuierliche Verbesserung wertschätzt und effektiv kommuniziert, ist widerstandsfähiger als eine, die dies nicht tut.
Organisatorische Resilienz ist jedoch mehr als nur das Risikomanagement, die Einbindung der Führung und eine gesunde Kultur. Die Organisation muss finanziell tragfähig sein und ein Produkt oder eine Dienstleistung bereitstellen.



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