Risikoanalyse / Risk Assessment

Risikoanalyse / Risk Assessment durchführen: Schritt-für-Schritt-Anleitung für Unternehmen

Eine Risikoanalyse (Risk Assessment) ist ein essenzieller Prozess, mit dem Unternehmen potenzielle Risiken identifizieren, bewerten und geeignete Massnahmen zur Risikominimierung entwickeln. Eine gut durchgeführte Risikoanalyse hilft, finanzielle Verluste, Sicherheitsprobleme oder Compliance-Verstösse zu vermeiden und ermöglicht fundierte Entscheidungen. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Unternehmen eine effektive Risikoanalyse durchführen.

Risikoanalyse durchführen

Risikoanalyse / Risk Assessment sind ein zentrales Element bei der Vorbereitung auf die Bewältigung von Notfällen und Krisen, bei der Umsetzung des Risikomanagements und der unternehmensweiten Risikosteuerung sowie bei der Sicherheitsplanung von Neu und Umbauten. Sie sind Teil vorsorglicher Planungen und dienen auch der Chancen-/ Risikoabwägungen. Im Vordergrund solcher Risikoanalysen / Risk Assessments stehen die Risikoidentifizierung und das Bewerten möglicher Schadenasmasse, die aus einem entsprechenden Ereignis oder einer Entwicklung resultieren können. Neue Risiken entstehen permanent, während bestehende immer komplexer werden. Um im Markt zu bestehen, die Geschäftsziele erreichen und die Unternehmensrisiken messen zu können, müssen Unternehmen die entscheidenden Risiken identifizieren. Aber welche Risiken sind zu beurteilen?

Unterstützung durch durch Spezialisten

Risikoanalyse / Risk Assessment sind ein zentrales Element bei der Vorbereitung auf die Bewältigung von Notfällen und Krisen, bei der Umsetzung des Risikomanagements und der unternehmensweiten Risikosteuerung sowie bei der Sicherheitsplanung von Neu und Umbauten. Sie sind Teil vorsorglicher Planungen und dienen auch der Chancen-/ Risikoabwägungen. Im Vordergrund solcher Risikoanalysen / Risk Assessments stehen die Risikoidentifizierung und das Bewerten möglicher Schadenasmasse, die aus einem entsprechenden Ereignis oder einer Entwicklung resultieren können. Neue Risiken entstehen permanent, während bestehende immer komplexer werden. Um im Markt zu bestehen, die Geschäftsziele erreichen und die Unternehmensrisiken messen zu können, müssen Unternehmen die entscheidenden Risiken identifizieren. Aber welche Risiken sind zu beurteilen?

Wir können Sie bei der Durchführung einer effizienten Risikoidentifizierung und -bewertung (Risikoanalyse / Risk Assessment) unterstützen, um die wichtigsten Risiken, die sich nachteilig auf das Erreichen der Unternehmensziele auswirken, zu identifizieren. Unsere Methoden beinhalten Interviews zur Risikoidentifizierung, Risk Self Assessments (Risikoselbsteinschätzung) und interaktive Risikobewertungs-Workshops (Team Risk Assessment Workshops).

Risikoanalyse durchführen

Um eine möglichst gute und objektive Risikobewertung zu erhalten, wir eine Risikoanalyse mit Vorteil in folgenden fünf Schritten erarbeitet:

  • Vorbereitung Risikoanalyse / Risk Assessment: Risk Scoping, Systemabgrenzung, Risikoidentifizierung, Risikosystematisierung, Risiokategorien, verschiedene Metriken, Risiko-Massstäbe.
  • Kick-off/ Startsitzung: Information an Teilnehmende der Risikoanalyse, Aufträge und Auftragserteilung, Erläuterung Risk Self Assessment Tool.
  • Durchführung Risk Self Assessment RSA (Risikoselbsteinschätzung): Versand RSA Tool, Durchführung RSA durch Teilnehmende an der Risikoanalyse.
  • Auswertung der Risk Self Assessment Resultate: Zusammenführung der RSA Resultate, Errechnung von Medianen und Varianzen.
  • Durchführung Team Risk Assessment Workshops: Objektive Risikoeinschätzung, Risikoaggregation, Identifizierung der Top Risiken, Erstellung der verschiedenen, zielgruppengerechten Risikoportfolios (Risikografiken).

So bewerten Sie Risiken

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Risikometriken und Risikomassstäbe sind entscheidend für die Risikoanalyse

Risiken sollten qualitativ möglichst gut beschrieben werden

Risikometriken und Risikomassstäbe sind entscheidend für die Bewertungsergebnisse

Risiken sollten qualitativ möglichst gut beschrieben werden. Traditionelle Risikobewertungen beschreiben das Risiko mit Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadeausmass. Die Eintrittswahrscheinlichkeit  ist ein "statistischer Häufigkeitswert der Vergangenheit" mit welchem bestenfalls die Vergangeheit und nur sehr schwer die heutigen und zukünftigen Risiken beurteilen kann. Mesit fehlen statistische Werte zu den Ereignissen, weshalb die Einschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit selbst zur grossen Unsicherheit und damit zum Risiko wird. Besser ist, wenn die Risiken mit mehrere Risikoparametern und Risikometriken bzw. Risikomassstäbe beschrieben werden. Beispiele dazu sind:

  • Schadenausmass quantitativ,
  • Schadenausmass qualitativ,
  • Ereignisdetektion,
  • Ereignisbewältigung,
  • Risikoverantwortung/-zuordnung,
  • Risikowahrnehmung,
  • Compliance,
  • Verlust Geschäftssteuerung.

Was ist eine objektive Risikobeurteilung mit Varianz und Median?

Eine objektive Risikobeurteilung ist ein statistischer Ansatz zur Bewertung von Risiken, bei dem quantitative Methoden verwendet werden, um Unsicherheiten und Schwankungen in den Daten zu analysieren. Zwei zentrale Metriken, die dabei eingesetzt werden, sind Varianz und Median.

1. Bedeutung der Varianz in der Risikobeurteilung

  • Die Varianz misst die Streuung der Daten um ihren Mittelwert. Sie gibt an, wie stark sich einzelne Werte vom Durchschnitt unterscheiden.

2. Interpretation der Varianz in der Risikobewertung:

  • Hohe Varianz in der Bewertung = Systemisches Risiko hoch, da die Bewertung mehrere Teilnehmenden in den Risk Assessments stark auseinanderliegen.
  • Niedrige Varianz = Systemisches Risiko gering, da die Bewertung mehrere Teilnehmenden in den Risk Assessments gleich ausfallen und somit ein Konsens besteht.

3. Bedeutung des Medians in der Risikobeurteilung

  • Der Median ist der Zentralwert einer sortierten Datenreihe. Er teilt die Daten in zwei Hälften, wobei 50 % der Werte darüber und 50 % darunter liegen.

4. Warum ist der Median wichtig für die Risikobewertung?

  • Der Median ist robuster gegenüber Ausreissern als der Mittelwert.
  • In der Risikobeurteilung zeigt der Median eine realistische Einschätzung der zentralen Tendenz, insbesondere wenn extreme Werte vorhanden sind.
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