
Risikoanalyse / Risk Assessment sind ein zentrales Element bei der Vorbereitung auf die Bewältigung von Notfällen und Krisen, bei der Umsetzung des Risikomanagements und der unternehmensweiten Risikosteuerung sowie bei der Sicherheitsplanung von Neu und Umbauten. Sie sind Teil vorsorglicher Planungen und dienen auch der Chancen-/ Risikoabwägungen. Im Vordergrund solcher Risikoanalysen / Risk Assessments stehen die Risikoidentifizierung und das Bewerten möglicher Schadenasmasse, die aus einem entsprechenden Ereignis oder einer Entwicklung resultieren können. Neue Risiken entstehen permanent, während bestehende immer komplexer werden. Um im Markt zu bestehen, die Geschäftsziele erreichen und die Unternehmensrisiken messen zu können, müssen Unternehmen die entscheidenden Risiken identifizieren. Aber welche Risiken sind zu beurteilen?
Risikoanalyse / Risk Assessment sind ein zentrales Element bei der Vorbereitung auf die Bewältigung von Notfällen und Krisen, bei der Umsetzung des Risikomanagements und der unternehmensweiten Risikosteuerung sowie bei der Sicherheitsplanung von Neu und Umbauten. Sie sind Teil vorsorglicher Planungen und dienen auch der Chancen-/ Risikoabwägungen. Im Vordergrund solcher Risikoanalysen / Risk Assessments stehen die Risikoidentifizierung und das Bewerten möglicher Schadenasmasse, die aus einem entsprechenden Ereignis oder einer Entwicklung resultieren können. Neue Risiken entstehen permanent, während bestehende immer komplexer werden. Um im Markt zu bestehen, die Geschäftsziele erreichen und die Unternehmensrisiken messen zu können, müssen Unternehmen die entscheidenden Risiken identifizieren. Aber welche Risiken sind zu beurteilen?
Wir können Sie bei der Durchführung einer effizienten Risikoidentifizierung und -bewertung (Risikoanalyse / Risk Assessment) unterstützen, um die wichtigsten Risiken, die sich nachteilig auf das Erreichen der Unternehmensziele auswirken, zu identifizieren. Unsere Methoden beinhalten Interviews zur Risikoidentifizierung, Risk Self Assessments (Risikoselbsteinschätzung) und interaktive Risikobewertungs-Workshops (Team Risk Assessment Workshops).
Um eine möglichst gute und objektive Risikobewertung zu erhalten, wir eine Risikoanalyse mit Vorteil in folgenden fünf Schritten erarbeitet:

Risiken sollten qualitativ möglichst gut beschrieben werden. Traditionelle Risikobewertungen beschreiben das Risiko mit Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadeausmass. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist ein "statistischer Häufigkeitswert der Vergangenheit" mit welchem bestenfalls die Vergangeheit und nur sehr schwer die heutigen und zukünftigen Risiken beurteilen kann. Mesit fehlen statistische Werte zu den Ereignissen, weshalb die Einschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit selbst zur grossen Unsicherheit und damit zum Risiko wird. Besser ist, wenn die Risiken mit mehrere Risikoparametern und Risikometriken bzw. Risikomassstäbe beschrieben werden. Beispiele dazu sind:
Eine objektive Risikobeurteilung ist ein statistischer Ansatz zur Bewertung von Risiken, bei dem quantitative Methoden verwendet werden, um Unsicherheiten und Schwankungen in den Daten zu analysieren. Zwei zentrale Metriken, die dabei eingesetzt werden, sind Varianz und Median.
1. Bedeutung der Varianz in der Risikobeurteilung
2. Interpretation der Varianz in der Risikobewertung:
3. Bedeutung des Medians in der Risikobeurteilung
4. Warum ist der Median wichtig für die Risikobewertung?


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