
Digital Risk Management (DRM) ist die nächste Evolutionsstufe für Risiken in den Unternehmen und die Sicherheit, die sich zunehmend auf digitale Prozesse verlassen, um ihr Geschäft zu betreiben. Digital Risk Management kann mit den folgenden Aspekten (A)-(E) beschrieben werden:
Digital Risk Management verbindet Unternehmensstrategie, technische und betrieblichen Aspekte sowie die Unternehmenskultur. Das Ziel ist, digitale Risiken neu aus einer ganzheitlichen, unternehmerischen Sicht zu beurteilen und mit geeigneten Massnahmen die digitale Widerstandsfähigkeit (Digital Resilience) des Unternehmens im digitalen Geschäft unter erhöhtem Wettbewerbsdruck zu erhöhen.
Die Digitalisierung ist ein globaler Trend. Sie verändert die Organisation in den Unternehmen und den Geschäftsprozessen, verdrängt langjährige Geschäftsmodelle und prägt die Art und Weise, wie Innovationen in Unternehmen begegnet wird. Die digitale Transformation führt aber auch zu neuen Risiken, die weit über die traditionell bekannten Risiken bei den bisherigen IT-Systemen und Applikationen hinausgehen. Betrachtet man die Entwicklung, dass fast alle Unternehmen Informations- und Kommunikationstechnologie, das heisst digitale Medien für ihr tägliches Geschäft nutzen, so sollte ein ICT Risk Management bzw. Digital Risk Management etabliert werden.
Damit stellt das ICT Risikomanagement bzw. das Digital Risk Management (DRM) einen wichtigen Teilaspekt im umfassenden Risikomanagement (Enterprise Risk Management) dar. Das Digital Risk Management muss in bestehende Prozesse z. B. dem IT Sicherheitsmanagement oder der IT-Strategie, eingegliedert und angepasst werden.
Das Digital Risk Management durchläuft folgenden Prozesskreislauf:
Verantwortet wird dies von einem Digital Risk Officer (DRO). Die Ergebnisse des Digital Risk Management Prozesses werden den Verantwortlichen im Unternehmen zur Verfügung gestellt, um entsprechende digitale Massnahmen in der Sicherheit zu ergreifen.
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Unsere Erfahrung zeigt, dass führende Unternehmen mit Digital Risk Management auf einen Zustand der digitalen Resilienz hinarbeiten, in dem sie ihre Geschäftsprozesse und ihre Informationstechnologie-Systeme entwerfen, um den Schutz Business-kritischer Informationen zu erleichtern und starke Cyberabwehr und effektive Pläne zur Reaktion auf Cyberangriffe zu implementieren. Die folgenden sieben Praktiken sind für das Erreichen der digitalen Resilienz unerlässlich:


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