
Ein gut durchgeführtes Audit bringt zahlreiche Vorteile:
Beispiel:
Ein Unternehmen mit einem unzureichenden Risikomanagement-System erkennt durch ein Audit, dass keine klare Cybersecurity-Strategie vorhanden ist. Nach der Optimierung führt das Unternehmen regelmässige Penetrationstests und Sicherheitsupdates durch, um Cyberangriffe zu vermeiden.
1. Vorbereitung & Planung
2. Durchführung der Audit-Prüfung
3. Identifikation von Schwachstellen
4. Optimierungspotenziale ableiten
5. Umsetzung & Nachverfolgung
Das Stärken-/ Schwächenprofil ist die grafische Auswertung der Standortbestimmung bezüglich Risikomanagement bzw. Risikomanagement System und Internes Kontrollsystem (IKS). Die Gliederung des Stärken-/ Schwächenprofils nach Prüfungspunkten wird entsprechend dem Audit-Fokus angepasst. Sie erhalten damit eine wertvolle Audit-Resultatübersicht, welche zur Massnahmenliste mit Optimierungen referenziert.
Audit-Berichte sind Grundlagen für Entscheidungen. Die oberste Leitung soll im Rahmen der Management Bewertung zu Auditergebnissen eine Entscheidungen fällen können. Im Umkehrschluss muss der Audit-Bericht Risikomanagement somit aussagekräftig und transparent sein.
Der Audit Bericht Risikomanagement ist keine detaillierte Beschreibung des Audit-Verlaufs und auch keine Zusammenfassung von Gesprächen. Die Resultate stehen im Mittelpunkt.
Das Management möchte wissen, wo Handlungsbedarf besteht und wie die Einschätzung der Auditoren / Experten lautet. Dementsprechend startet der Audit-Bericht mit dem Stärken-/ Schwächenprofil mit einem Management Summary. Dieses sollte kurz und aussagekräftig sein. Als sehr hilfreich hat sich in jedem Fall die Verwendung des Stärken-/ Schwächenprofils erwiesen.



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