
1. Risikoanalyse und Bedrohungen identifizieren
Ziel: Welche Risiken bedrohen den Geschäftsbetrieb?
Schritte:
Ergebnis: Unternehmen kennen ihre kritischen Schwachstellen und priorisieren ihre Schutzmassnahmen.
2. Business Impact Analyse (BIA) durchführen
Ziel: Welche Prozesse sind für das Unternehmen essenziell?
Schritte:
Ergebnis: Eine klare Priorisierung, welche Prozesse im Notfall zuerst wiederhergestellt werden müssen.
3. Notfallstrategien und Wiederherstellungsmassnahmen entwickeln
Ziel: Wie bleibt das Unternehmen auch in einer Krise handlungsfähig?
Schritte:
Ergebnis: Unternehmen bleibt auch in Krisenzeiten funktionsfähig und minimiert wirtschaftliche Schäden.
4. Notfallkommunikation und Krisenteam aufstellen
Ziel: Schnelle und transparente Kommunikation im Ernstfall
Schritte:
Ergebnis: Effektive Koordination der Krise, Vermeidung von Panik und Vertrauensverlust.
5. Dokumentation und Implementierung des BCP
Ziel: Den Business Continuity Plan strukturiert und nachvollziehbar aufsetzen.
Schritte:
Ergebnis: Alle Mitarbeiter haben Zugriff auf einen klaren und verständlichen Plan.
6. Regelmässige Tests und Optimierung des Business Continuity Plans
Ziel: Die Business Continuity Strategie stets aktuell und einsatzbereit halten.
Schritte:
Ergebnis: Maximale Resilienz und kontinuierliche Verbesserung der Krisenstrategie.
Eine systematische bzw. BCM Modell-orientierte Herausforderung in der Kommunikation im Umgang mit Störungen, Notfällen, Krisen, Katastrohen, usw. ist, dass man ein gemeinsames Verständnis für die Thematik Business Continuity Management entwickelt. Dazu ist es notwendig, dass man die notwendigen BCM Pläne in den richtigen Kontext setzt.
Folgende Pläne im Zusammenhang mit Business Continuity können unterschieden werden:
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