
1. Risikoanalyse und Prävention: Krisen frühzeitig erkennen und vermeiden
Ziel: Mögliche Bedrohungen identifizieren, um proaktiv Massnahmen zu ergreifen.
Schritte:
Ergebnis: Unternehmen sind frühzeitig auf mögliche Krisen vorbereitet und können schnell reagieren.
2. Notfall- und Krisenplan: Klare Prozesse für den Ernstfall definieren
Ziel: Sicherstellen, dass alle Beteiligten genau wissen, was im Notfall zu tun ist.
Schritte:
Ergebnis: Ein strukturiertes Krisenmanagement, das Verzögerungen, Panik und Fehlentscheidungen vermeidet.
3. Krisenkommunikation: Vertrauen bewahren und gezielt informieren
Ziel: Transparente und schnelle Kommunikation mit Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Medien.
Schritte:
Ergebnis: Vermeidung von Unsicherheiten, Fake News und Reputationsschäden durch eine proaktive und authentische Kommunikation.
4. Krisenreaktion und Management: Schnell und effizient handeln
Ziel: Die Krise unter Kontrolle bringen, Schäden minimieren und den Geschäftsbetrieb stabilisieren.
Schritte:
Ergebnis: Eine strukturierte und koordinierte Reaktion, die das Unternehmen durch die Krise führt.
5. Nachbereitung und Optimierung: Lernen aus der Krise
Ziel: Nach der Krise die Erfahrungen analysieren und das Krisenmanagement verbessern.
Schritte:
Ergebnis: Unternehmen sind für zukünftige Krisen noch besser gewappnet und können Fehler vermeiden.
Die Krisenmanagement Konzept-Pyramide, zeigt die Governance-Struktur im Notfall- und Krisenmanagement systematisch auf. Darin sind sowohl die Cyber Krisenmanagement, die traditionellen Krisenmanagement als auch die Krisenkommunikation enthalten. Die Eskalationsstufen
berücksichtigen die räumliche Ausdehnung und die grössse des Schadens innerhalb einer Organisation bzw. Wertschöpfungskette.
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