
1. Physischer Schutz und Zugangskontrollen verstärken
Ziel: Unbefugten Zugriff auf sensible Einrichtungen verhindern
Schritte:
Ergebnis: Reduzierung physischer Bedrohungen und Schutz der Betriebsfähigkeit.
2. Cybersicherheit erhöhen: Schutz vor Hackerangriffen
Ziel: Digitale Angriffe und Sabotage durch Cyberkriminelle abwehren
Schritte:
Ergebnis: Maximaler Schutz gegen Cyberangriffe, Datendiebstahl und Systemausfälle.
3. Notfall- und Business Continuity Management (BCM) etablieren
Ziel: Reaktionsfähigkeit im Krisenfall sicherstellen und Ausfälle minimieren
Schritte:
Ergebnis: Schnelle Reaktionsfähigkeit und Minimierung der Schäden im Ernstfall.
4. Lieferketten und externe Dienstleister absichern
Ziel: Schutz vor Angriffen auf externe Zulieferer und Partnerunternehmen
Schritte:
Ergebnis: Geringere Abhängigkeit von externen Partnern und Vermeidung von Angriffen über Dritte.
5. Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter
Ziel: Mitarbeiter als erste Verteidigungslinie gegen Angriffe aufstellen
Schritte:
Ergebnis: Mitarbeiter erkennen und melden Bedrohungen frühzeitig, bevor sie Schaden anrichten.
Die Vorgehensweise beim integralen Schutz von kritischen Infrastruktursystemen basiert auf folgendem systematischen und kontinuierlichen Prozess:



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