
1. Risikoidentifikation – Risiken frühzeitig erkennen
Ziel: Alle möglichen Risiken innerhalb der Wertschöpfungskette erfassen.
Schritte:
Ergebnis: Eine Liste potenzieller Risiken, die Ihr Unternehmen beeinflussen könnten.
2. Risikoanalyse – Eintrittswahrscheinlichkeit & Auswirkungen bewerten
Ziel: Risiken priorisieren, um gezielte Massnahmen zu ergreifen.
Schritte:
Eintrittswahrscheinlichkeit (gering, mittel, hoch)
Ergebnis: Eine klare Priorisierung der Risiken nach ihrer Bedeutung für das Unternehmen.
3. Risikosteuerung – Massnahmen zur Risikominimierung entwickeln
Ziel: Konkrete Strategien zur Risikominderung festlegen.
Schritte:
Vermeidung: Prozesse oder Lieferanten ändern, um das Risiko auszuschliessen.
Ergebnis: Ein Massnahmenkatalog, um Risiken gezielt zu steuern.
4. Implementierung – Risikomanagement im Unternehmen verankern
Ziel: Die definierten Massnahmen im Unternehmen umsetzen.
Schritte:
Ergebnis: Eine nachhaltige Implementierung von Risikomanagement-Praktiken.
5. Monitoring & Optimierung – Risiken kontinuierlich überwachen
Ziel: Risiken und Massnahmen regelmässig überprüfen und anpassen.
Schritte:
Ergebnis: Ein dynamisches Risikomanagement, das sich an neue Herausforderungen anpasst.
Die Wertschöpfungskette umfasst alle Aktivitäten, die zur Erstellung eines Produkts oder einer Dienstleistung erforderlich sind – von der Beschaffung der Rohstoffe über die Produktion bis hin zur Lieferung an den Endkunden.
Jede Störung in einem dieser Schritte kann zu Produktionsausfällen, Qualitätsproblemen oder finanziellen Verlusten führen.
Typische Risiken in der Wertschöpfungskette:



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