
In einer digitalen Welt voller Cyber-Bedrohungen ist eine IT Risikoanalyse (IT Risk Assessment) unverzichtbar. Sie hilft Unternehmen, potenzielle Gefahren in der IT-Infrastruktur zu erkennen, ihre Auswirkungen zu bewerten und effektive Massnahmen zur Risikominimierung zu entwickeln. Doch wie geht man dabei vor? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um die IT Risikoanalyse einfach und systematisch durchzuführen.
Bevor man Risiken bewerten kann, muss man sie kennen. Analysieren Sie alle digitalen Assets, Systeme und Prozesse in Ihrem Unternehmen.
Typische IT-Risiken:
Tipp: Erstellen Sie eine vollständige Inventarliste aller IT-Ressourcen (Netzwerke, Server, Cloud-Dienste, Endgeräte).
Um eine möglichst gute und objektive IT Risikobewertung zu erhalten, wir eine IT Risikoanalyse mit Vorteil in folgenden fünf Schritten erarbeitet:
Sie haben ein Anliegen oder suchen fachliche Unterstützung bei der Umsetzung der IT Risikoanalyse nach ISO 27005? Gerne helfen wir weiter.

IT Risikometriken und Risikomassstäbe sind entscheidend
IT Risiken sollten qualitativ möglichst gut beschrieben werden. Traditionelle Risikobewertungen beschreiben das Risiko mit Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenausmass. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist ein "statistischer Häufigkeitswert der Vergangenheit" mit welchem bestenfalls die Vergangenheit und nur sehr schwer die heutigen und zukünftigen Risiken beurteilen kann. Meist fehlen statistische Werte zu den Ereignissen, weshalb die Einschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit selbst zur grossen Unsicherheit und damit zum Risiko wird. Besser ist, wenn die IT Risiken mit mehrere Risikoparametern und Risikometriken bzw. Risikomassstäbe beschrieben werden. Beispiele dazu sind:


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